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Du denkst- Teil 2 *

Hoffnungslos liegst du nun da. Wartest, darauf dass alles über dich hineinbricht, wartest, dass alles auf die niederprasselt, dir den Rest gibt. Du weißt das es kommt. Du spürst die Vorzeichen. Vorboten, klein, fast nicht zu bemerken, doch trotzdem real. Du schaust umher. Suchst verzweifelt nach Hilfe. Du spürst die Anwesenheit von Personen. Personen die dich umringen, gesichtslose Personen. Du kannst nur die groben Konturen ihrer ausdruckslosen Gesichter erkennen. Du rufst nach ihnen, doch kein Wort gelangt in ihre Ohren. Sie starren dich an und es treibt dich langsam in den Wahnsinn. Sie starren und nichts lässt sie davon abbringen. Sie wirken ohne Mitleid, ohne Gnade, nur auf ihren Vorteil bedacht. Ihnen ist es egal, was mit dir passiert. Nur die pure Neugier veranlasst sie nicht vollkommen wegzuschauen. Du versuchst ihnen klarzumachen, dir zu helfen. Doch sie geben sich beschäftigt, tun weiter als, wenn sie dich nicht hören, sie besseres zu tun haben. Sie sind blind für deine Sorgen, blind für das, was dich bedrückt, blind, insofern, als das sie diese Vorzeichen nicht bemerken. Du gibst auf, siehst ein, dass es keinen Sinn macht. Plötzlich bemerkst du die Anwesenheit einer weiteren Personen, siehst sie nur aus dem Augenwinkel. Sie grenzt sich von den anderen ab. Wer ist es? Ist es gut oder böse? Retter oder Unheilbringer? Du drehst dich um, doch sie ist verschwunden. Du hörst ihre Worte, die versuchen dir zu helfen. Doch helfen sie dir wirklich? Würde ihre Anwesenheit dir nicht viel mehr helfen? Oder würde sie dann letztendlich wie alle anderen handeln? Kann sie nicht zu dir oder will sie es gar nicht?

 

 



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